Familienpolitik heute und morgen

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Die Familienministerin Sophie Karmasin besuchte im Rahmen ihres Tirol-Tages den Betriebskindergarten im Trofana Tyrol.

Die Kinderkrippe und der Kindergarten sind eine privat geführte Institution, die sich am Tiroler Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetz orientiert. Insgesamt werden ca. 30 Kinder im Alter zwischen 1,5 und 6 Jahren betreut, größtenteils Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Diese Einrichtung erleichtert den Müttern den Wiedereinstieg in das Berufsleben. Ich habe die letzten 4 Jahre das Ziel verfolgt, Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen und es ist gelungen, dass wir uns von einem Platz im Mittelfeld zum 2. Platz im Ranking vorgearbeitet haben. Darauf bin ich sehr stolz! Familienfreundlichkeit bedeutet für mich, die Wahlfreiheit zu haben. Sowohl für berufstätige Mütter als auch für jene, die zuhause bleiben wollen.“, so die Bundesministerin. „Wir von der ÖVP arbeiten am flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung auch für die unter 3-jährigen Kinder, uns ist aber auch die Unterstützung für Mütter, die zuhause bei ihren Kindern bleiben wollen, wichtig! Weiters werde ich mich in der nächsten Periode dafür einsetzen, dass der erfolgreiche Weg von Bundesministerin Karmasin in der Familienpolitik weiterverfolgt und umgesetzt wird.“, ergänzt NRin Liesi Pfurtscheller.

Ausbau der Kinderbetreuungsplätze bis 2018 gesichert

Im Ministerrat wurde kürzlich die Verlängerung der Finanzierung für den Ausbau der Kinderbetreuung bis Herbst 2018 beschlossen. Diese Verlängerung der sogenannten 15a-Vereinbarung bringt Planungssicherheit für unsere Gemeinden. So ist sichergestellt, dass der Ausbau der Kinderbetreuung auch im nächsten Jahr planmäßig weitergeführt werden kann. Dass dies notwendig ist, zeigen die Entwicklungen der letzten Jahre. „Im Oberland und Außerfern wurden in den letzten 6 Jahren für 962 Kinder und 62 Gruppen mehr Kinderbetreuungsplätzen geschaffen.“, schildert Pfurtscheller und weiter: „für die Sicherung der Wahlfreiheit für Familien ist der weitere Ausbau unbedingt notwendig.“