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09.01.2017

Ermittlungserfolg bestätigt VP-Forderung nach mehr Videoüberwachung

VP-Stadtparteiobmann Stadtrat Franz X. Gruber und VP-Sicherheitssprecher Klubobmann Franz Hitzl gratulieren der Polizei zum Erfolg.


Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck konnte heute die Polizei erste Ergebnisse präsentieren und die Tatverdächtigen ausforschen. „Die Polizei hat eine ausgezeichnete Ermittlungsarbeit geleistet. Diese Fälle zeigen deutlich, dass wir im Sicherheitsbereich vor ganz neuen Herausforderungen stehen. Dazu stehen wir auch mit dem Innenministerium in Kontakt“, so StR Gruber. Durch Bild- und Videoauswertungen konnten die Tatverdächtigen ausgeforscht werden. Die von der Innsbrucker Volkspartei geforderte gezielte Videoüberwachung ist dabei der richtige Weg.

Die Täter werden auf freiem Fuß angezeigt. „Jegliche Art von sexuellen Übergriffen und Beleidigungen auf Frauen ist aufs Schärfste zu verurteilen und gegen die Täter ist mit aller Härte vorzugehen. Bei diesem sensiblen Thema darf es null Toleranz geben, egal ob es sich um inländische oder ausländische Tätergruppen handelt“, so GR Hitzl. „Die Anzeigen auf freiem Fuß verunsichern in solchen Fällen die Menschen besonders. Das Straf- und Fremdenrecht muss deshalb angepasst und nachgeschärft werden,“ betont StR Gruber.

Besonders unverständlich ist für GR Hitzl die Kritik an der Polizei: „Während die Ermittlungsarbeiten intensiv laufen, sind unqualifizierte Zurufe aus freiheitlichen Reihen besonders entbehrlich, verunsichern die Menschen und sind für die Ermittlungsarbeit nicht gerade förderlich.“